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Astronomie und Praxis: Astrofotografie: Lucky Imaging für alle Lebenslagen

Bei der Fotografie von Sonne, Mond und Planeten ist das "Lucky Imaging" eine fest etablierte Methode: Viele kurz belichtete Aufnahmen, aus denen unscharfe Bilder aussortiert wurden, ergeben ein hochaufgelöstes Summenbild. Eine für die Mikroskopie entwickelte CCD-Kamera mit Elektronenvervielfachung ermöglichte es, das Lucky Imaging auch auf die lichtschwächeren Deep-Sky-Objekte anzuwenden und damit der störenden Luftunruhe und Nachführfehlern ein Schnippchen zu schlagen.
EMCCD-Kamera Luca S

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Messier 57 zählt zu den bekanntesten Planetarischen Nebeln am Himmel. Nun zeigt eine neue Studie, dass dieses vielfach untersuchte Objekt doch noch Geheimnisse birgt. Erfahren Sie, wie Astronomen auf ein chemisches Element gestoßen sind, das dort eigentlich nicht vorkommen sollte. Außerdem: neue Erkenntnisse zu einer Superblase kosmischer Strahlung im Sternhaufen Westerlund 1 sowie wertvolle Profitipps für faszinierende Kometenaufnahmen.

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Sternenklare Nächte bieten einen atemberaubenden Blick ins All. Leider können Handykameras diese Schönheit nicht aufnehmen – oder doch? Mit ein paar Tricks gelingen auch mit dem Smartphone eindrucksvolle Himmelsaufnahmen. Alternativ kann man sich eine Ministernwarte in den eigenen Garten bauen.

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