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Astrophysik: Planetensuche in fremden Galaxien
Dank Gravitationslinseneffekt sollte es gelingen, mit mittelgroßen heutigen Teleskopen sogar Planeten außerhalb der Milchstraße aufzuspüren. Das ist das überraschende Ergebnis von Computersimulationen.
Es klingt kaum glaublich, was Philippe Jetzer vom Institut für theoretische Physik der Universität Zürich behauptet: "Die Entdeckung von Planeten in der Andromedagalaxie ist mit der heutigen Teleskoptechnik möglich. Und vielleicht haben wir das sogar schon geschafft." Die Andromedagalaxie ist ein mehr als zwei Millionen Lichtjahre entfernter Nachbar des Milchstraßensystems. Auf diese enorme Distanz ist es schon schwierig, einzelne Sterne zu beobachten. Wie soll das mit den noch wesentlich kleineren, nicht selbst leuchtenden Planeten gelingen?
Der Trick, den Jetzer und seine Mitarbeiter anwenden, ist eine Verfeinerung der so genannten Mikrogravitationslinsenmethode. Schon lange weiß man, dass riesige Masseansammlungen im Weltall ...
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Spektrum - Die Woche – Ein seltsames Phänomen der Relativitätstheorie
Ein seltsames Phänomen der Relativitätstheorie ließ sich nun im Labor sichtbar machen: Der Terrell-Penrose-Effekt. Darum geht es im Titelbeitrag dieser Ausgabe der »Woche«. Plus: Das CHEOPS-Jubiläum, die messinische Salinitätskrise, wie Yoga das Gehirn verändert und mehr.
Spektrum - Die Woche – Die Schattenseiten der Tradwives
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