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NASA-Mission Artemis II: Erfolgreiche Reise zum Mond

Vom 2. bis zum 11. April 2026 umrundeten vier Astronauten im Rahmen von Artemis II den Mond. Ohne auf ihm zu landen, stellten sie einen neuen Abstandsrekord der Menschheit auf und lieferten spektakuläres Bildmaterial – eine Bilanz der NASA-Mission. 
Ansicht der Erde, die teilweise hinter der Mondoberfläche hervorragt. Der Vordergrund zeigt die graue, kraterübersäte Oberfläche des Mondes, während die Erde im Hintergrund als leuchtend blauer Halbkreis erscheint, umgeben von der Dunkelheit des Weltraums. Wolkenformationen und Ozeane sind auf der Erde sichtbar.
Der Crew von Artemis II bot sich am 7. April 2026 gegen 00:40 Uhr MESZ bei der Passage hinter dem Mond dieser einmalige Anblick: Die teilweise von der Sonne beleuchtete Erde erscheint in Sichelform. Im Vordergrund ist die trostlose und kraterübersäte Landschaft der Rückseite unseres Trabanten zu sehen. Auch der Krater Ohm ist erkennbar.

Nach mehr als einem halben Jahrhundert stoßen Menschen erneut zum Mond vor. Die US-Weltraumbehörde NASA hat mit Verzögerungen ein weiteres wichtiges Etappenziel des Artemis-Programms erreicht. Noch im November 2022 waren bei der Testmission Artemis I in der Raumkapsel Orion keine Menschen an Bord. Doch im April 2026 wurden mit dem Nachfolger Artemis II drei Männer und eine Frau ins All entsandt. Diese vier Astronauten ließen sich auf das Weltraumabenteuer ein: der Kommandant der Mission Reid Wiseman (USA), der Pilot Victor Glover (USA) sowie die Missionsspezialisten Christina Koch (USA) und Jeremy Hansen (Kanada). Hansen nahm für die kanadische Weltraumbehörde CSA teil, die mit der NASA kooperiert. Ihre Mission – die Umrundung des Mondes im Raumschiff Orion – konnten sie erfolgreich abschließen.

Klaustrophobische Stimmung | Der Innenraum der Raumkapsel Orion bietet sehr wenig Platz. Hier sehen wir die vierköpfige Crew kurz vor dem Raketenstart. Sie mussten danach neun Missionstage durchhalten.
Das Abenteuer beginnt | An der Startrampe 39B des Kennedy Space Center in Florida, USA, hob die SLS-Rakete am 2. April 2026 kurz nach Mitternacht deutscher Zeit ab.

Bilderbuchstart kurz vor Ostern

Am Donnerstag, den 2. April 2026, um 00:35 Uhr MESZ (Ortszeit: 1. April 2026, 18:35 Uhr, Eastern Daylight Time, EDT) ging es endlich los. Die Trägerrakete Space Launch System (SLS) startete in Cape Canaveral vom US-Bundesstaat Florida aus ins All. Zuvor hatten die Astronauten lange in der bloß neun Kubikmeter engen Kapsel ausgeharrt. Der Raketenstart verlief reibungslos. Nur kurz danach traten kleine Komplikationen mit der Kommunikationsverbindung zur Bodenkontrolle und mit der Bordtoilette auf, die jedoch schnell behoben waren. Es muss ein außergewöhnliches und seltsames Gefühl für die vierköpfige Crew gewesen sein, in einer winzigen Kapsel auf der Spitze einer Höllenmaschine ins Weltall geschossen zu werden. Um der Schwerkraft unseres Planeten zu entkommen, muss die Fluchtgeschwindigkeit der Erde – fast 40 000 Kilometer pro Stunde – erreicht werden.

Mit der Testmission sollte demonstriert werden, dass man mit neuer Hardware Menschen auf eine Monderkundung senden und sie wohlbehalten zurückbringen kann. Der Antrieb der Raumkapsel und das Lebenserhaltungssystem sind »Made in Germany« und stammen von der Firma Airbus Defence and Space in Bremen. Aus dem Spaceshuttle-Programm der NASA kommt das Haupttriebwerk. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und deutsche Start-ups steuerten zudem Strahlungsdetektoren und einen deutschen Kleinsatelliten bei.

Die Reiseroute | Entlang dieser Trajektorie bewegte sich die Crew der NASA-Mission Artemis II. In der Nacht zum 3. April 2026 erfolgte ein kritisches Beschleunigungsmanöver, um die vier Astronauten aus dem niedrigen Erdorbit hinauszubefördern und auf Kurs zum Mond zu bringen (Punkt 7).

Auf zum Mond

Zunächst umrundete die Crew zweimal die Erde. Schon beim Erreichen des ersten Orbits wurde die erste Raketenstufe erfolgreich abgetrennt und die Solarpaneele des Raumfahrzeugs Orion wurden entfaltet. Danach beförderte die zweite Stufe der SLS die Raumkapsel Orion mit zwei Schubmanövern auf eine höhere, stark elliptische Bahn, deren erdfernster Punkt in 70 000 Kilometern Höhe lag. Wieder in Erdnähe angekommen, zündete am Karfreitag, dem 3. April 2026, gegen 01:49 Uhr MESZ planmäßig das Hauptraketentriebwerk des Europäischen Servicemoduls für fast sechs Minuten. Dieses Manöver namens Trans Lunar Injection sorgte für einen enormen Geschwindigkeitszuwachs um 1440 Kilometer pro Stunde und hob dadurch die Raumkapsel von einem erdnahen Orbit in 185 Kilometern Höhe auf ungefähr 400 000 Kilometer an. Innerhalb weniger Stunden entfernte sich das Raumfahrzeug Orion auf etwa 100 000 Kilometer Abstand von der Erde. Auf diesem höheren Orbit konnte die Reise zum noch weiter entfernten Mond weitergehen.

Danach drehten die Menschen in der Orion-Kapsel wie geplant eine einzige Runde um unseren Trabanten. Artemis II stellte dabei einen neuen Rekord auf, denn so tief im All war noch kein Mensch jemals zuvor: 406 771 Kilometer von unserem Heimatplaneten entfernt! Damit wurde der alte Rekord der Mission Apollo 13 aus dem Jahr 1970 um 6600 Kilometer überboten. 

Hallo, Erde | Diese Ansicht auf die Nachtseite unseres Planeten wurde von Reid Wiseman, dem Kommandanten der Crew Artemis II, aufgenommen und kursiert inzwischen unter dem Namen »Hello, World«. Am Rand der Erdkugel sind zwei grünliche Polarlichtphänomene (oben rechts und unten links) sowie das Tierkreislicht (unten rechts) klar zu erkennen. Die »Neuerde«, hinter der sich die Sonne befindet, wird auf ihrer Nachtseite vom Schein des Vollmondes aufgehellt.

Schon am 2. April 2026 wurde ein tolles Foto der kompletten Erdkugel veröffentlicht, das Kommandant Wiseman aufgenommen hatte. Das Panorama lässt Teile der Iberischen Halbinsel sowie vor allem große Teile Nordafrikas erkennen – es steht nur etwas auf dem Kopf. Die Lichter der irdischen Städte verraten, dass die Ansicht die Nachtseite der Erde zeigt. Ein heller Lichtsaum zeigt an, dass sich zum Zeitpunkt der Aufnahme die Sonne hinter der Erde befand. Die »Neuerde« erscheint durch den »Mondschein« heller, also durch Sonnenstrahlung, die am zu diesem Zeitpunkt fast voll erscheinenden Trabanten reflektiert wird und auf die Nachtseite trifft. Die Erdatmosphäre ist von vielen weißen Wolken durchzogen. Es gibt außerdem spektakuläre Leuchtphänomene an den Rändern der Erdkugel. Zum einen strahlen in zwei grünlichen, dünnen Bändern weit ausgedehnte Polarlichter (Auroren), die immer dann entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen aus dem Sonnenwind die Erde treffen und in ihrer Atmosphäre Gase zum Leuchten anregen. Zum anderen strahlt neben einem satten Weiß der Sonnenstrahlung das lichtschwächere Tierkreis- oder Zodiakallicht. Es ist darauf zurückzuführen, dass der interplanetare Raum nicht völlig leer ist. Vielmehr gibt es winzige Staubteilchen, Relikte aus der Entstehung des Sonnensystems oder Überbleibsel von Asteroiden und Kometen, an denen Sonnenlicht gestreut wird. Auf der Erde kann das Tierkreislicht vor allem an Standorten in Äquatornähe und in sehr dunklen Nächten auch bei uns im Frühjahr oder Herbst beobachtet werden, wenn der Tierkreis steil am Himmel aufragt. Dabei bildet sich ein kegelförmiges Leuchten am Horizont aus. Dieses »Auftürmen von Licht« ist auch in der Aufnahme von Wiseman gut zu erkennen.

In der Schwerelosigkeit | Das Gruppenfoto zeigt die vier Astronauten von Artemis II am 7. April 2026: Missionspezialistin Christina Koch, Missionspezialist Jeremy Hansen, Kommandant Reid Wiseman und Pilot Victor Glover (im Uhrzeigersinn von links). Rechts unten lächelt das Maskottchen Rise, das Schwerelosigkeit anzeigt.

Bildgewaltige und andere Höhepunkte

Die Crew hatte aus den Fenstern der Raumkapsel einen einzigartigen und atemberaubenden Ausblick auf die Erde und den Mond. Der kürzeste Abstand zur Mondoberfläche während der Mission betrug ungefähr 6500 Kilometer. Die Astronauten hatten die Mondpassage und eine mehrstündige Beobachtungskampagne akribisch vorbereitet. Für wenige Stunden bot sich ihnen exzellente Sicht auf die Rückseite des Mondes, die grundsätzlich von der Erde aus nicht einzusehen ist. Dadurch, dass der Mond genauso schnell um sich selbst rotiert, wie er für einen Umlauf um unseren Planeten benötigt, wendet er der Erde immer dieselbe Seite zu.

Am Dienstag, den 7. April 2026, veröffentlichte die NASA die ersten spektakulären Panoramen von Erde und Mond. Sie wurden von den Astronauten durch die Fenster des Raumfahrzeugs mit handelsüblichen Nikon-Digitalkameras aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt der Reise bestand für etwa 40 Minuten kein Funkkontakt zur Erde – so wie erwartet.

Die Mondumrundung führte zu einem besonderen Beleuchtungsphänomen: Als sich die Raumkapsel Orion hinter den Mond bewegte, bedeckte dieser vollständig die Sonne. Die vierköpfige Crew wurde so Zeuge einer künstlich herbeigeführten Sonnenfinsternis. Im Unterschied zu irdischen Finsternissen dieser Art, die aus geometrischen Gründen maximal sieben Minuten lang sein können, erlebten die Artemis-II-Astronauten eine 54-Minuten-Finsternis – dann war der Spuk vorbei.

Premiere | Zum ersten Mal gelang es Menschen während einer Mondmission, das Mare Orientale (Mitte oben) aufzunehmen. Das berühmte ringförmige Einschlagbecken mit einem Durchmesser von fast 1000 Kilometern weist schwarze Strukturen aus erkalteter Lava auf. Von der Erde aus ist es kaum sichtbar, weil es sich in der Übergangsregion zwischen Mondvorder- und -rückseite befindet.

Erstmals konnten bei Artemis II Menschen das Mare Orientale am Ostrand des Mondes betrachten, das am besten erhaltene große Einschlagbecken im Sonnensystem mit einem Durchmesser von rund 1000 Kilometern. Bei den Apollo-Missionen in den Jahren 1968 bis 1972 lag diese Region des Mondes immer im Dunkel der Mondnacht, was von den damaligen Astronauten sehr bedauert wurde.

Während der Reise um den Trabanten wurde es sehr emotional, als die Crew in einem feierlichen Akt vorschlug, einen bis dahin namenlosen Krater nach der verstorbenen Frau des Kommandanten Wiseman mit »Carroll« zu benennen. Die Astronauten rangen mit den Tränen und lagen sich in den Armen. Die Internationale Astronomische Union (IAU) muss diesen Vorschlag noch offiziell annehmen.

Mond verfinstert Sonne | Während der Mondumrundung mit dem Raumschiff Orion schob sich der Erdtrabant vor das Tagesgestirn. Bei dieser Sonnenfinsternis wird die »Sonnenscheibe«, fachsprachlich Photosphäre genannt, vom Mond verdeckt. Nur ein schwacher Schein verrät, dass die Sonne direkt hinter dem dunklen Begleiter der Erde steht. Im Unterschied zu irdischen Sonnenfinsternissen, die aus geometrischen Gründen an einem festen Ort maximal sieben Minuten lang sein können, erlebten die Artemis-II-Astronauten eine 54-Minuten-Finsternis. Die sichtbare Mondrelief (links oben) wird vom »Erdenschein« erleuchtet, also Sonnenstrahlung, die von der Erde (hier nicht im Bild) auf den dunklen Teil des Mondes reflektiert wird.

Der gefährlichste Moment und das Ende

Von Anfang an war klar, dass der Wiedereintritt der Raumkapsel in die Erdatmosphäre die heikelste Phase von Artemis II sein würde. Kritisch ist zum einen der Winkel, unter dem das Raumschiff in die Atmosphäre eintreten muss. Unter einem zu flachen Winkel hätte Orion abprallen können wie ein flacher Stein, den man über eine Wasseroberfläche springen lässt. Die Raumkapsel wäre in diesem Fall wieder in eine weite Bahn um die Erde zurückgeschleudert worden. Bei einem zu steilen Eintritt dagegen wäre Orion mit fatalen Folgen verglüht.

Gefährlich ist zum anderen die enorme Geschwindigkeit, mit der Orion zur Erde stürzt. Sie ist mit der irdischen Fluchtgeschwindigkeit vergleichbar, nämlich ungefähr 38 000 Kilometer pro Stunde. Der Hitzeschild der Raumkapsel heizte sich dabei infolge der Reibung auf etwa 2800 Grad Celsius auf und schützte das Raumschiff davor, in der Erdatmosphäre zu verglühen. Dabei verdampft geplant Material des Hitzeschilds und führt die Wärme ab, die daher nicht die Kapsel selbst erreicht. Wie erwartet fiel bei diesem Manöver für rund sechs Minuten die Kommunikation aus. Das stark erhitzte und elektrisch geladene Plasma in der Umgebung der Kapsel verhinderte in dieser Zeit einen Funkkontakt. Weder Kommunikation mit der Crew noch Empfang von Daten über den Zustand der Kapsel waren möglich.

Danach entfalteten sich mehrere Bremsfallschirme, welche die gigantische Geschwindigkeit stark herabsetzten. Die Live-Übertragung der NASA im Internet erlaubte es auch in dieser Endphase der Mission einem großen Publikum, die Geschehnisse in Echtzeit zu verfolgen.

In der Nacht zum Samstag, dem 11. April 2026, um 02:08 Uhr MESZ, endete Artemis II erfolgreich: Die bemannte Raumkapsel Orion wasserte, an drei rot-weißen Riesenfallschirmen hängend, im Pazifik vor der Küste Kaliforniens in der Nähe von San Diego. Insgesamt dauerte die Mission Artemis II somit neun Tage und rund anderthalb Stunden.

Rückkehr zur Erde | Splashdown! Nach ihrer neuntägigen Reise um den Mond wasserten die Astronauten von Artemis II vor der kalifornischen Pazifikküste. Nach einem nicht ungefährlichen Eintritt in die Erdatmosphäre schwebte die Raumkapsel Orion schließlich an drei Fallschirmen hängend ins Meer.
Verborgene wertvolle Fracht | Kurz nach der Landung im Pazifik befanden sich die vier Astronauten noch in der schwimmenden Raumkapsel Orion. Dort wurden sie kurze Zeit später herausgeholt, bejubelt und medizinisch versorgt.

Bilanz einer Mondreise

Zuletzt waren Menschen im Dezember 1972 im Rahmen der NASA-Mission Apollo 17 auf dem Mond. Nun darf die US-Weltraumbehörde mit Artemis II erneut einen großen Erfolg verbuchen. Wie geplant umrundete die vierköpfige Crew mit dem Raumfahrzeug Orion den Mond und kehrte wohlbehalten zur Erde zurück. Dass es dabei zu unvorhergesehenen, aber nur temporären Kommunikationsabbrüchen kam, gehört wohl zum Geschäft. Die anfänglichen Probleme mit der Bordtoilette waren ebenfalls schnell behoben. Der Toilettengang im Weltraum gehört ja eher zu den ungewöhnlichen, aber lesenswerten Kuriositäten.

Der Verlauf der Mission konnte weitgehend von vielen Interessierten weltweit live im Internet verfolgt werden. Die Astronauten stellten sich sogar Live-Interviews. Im Unterschied zum Apollo-Programm in den 1960er- und 1970er-Jahren ist die Raumfahrt des 21. Jahrhunderts zu einem nahezu immersiven Erlebnis für alle geworden.

Beeindruckend war vor allem, wie der Zeitplan der Mission fast minutengenau eingehalten werden konnte. Last but not least stellten die vielen spektakulären neuen Bilder im Zusammenhang mit Artemis II ein optisches Highlight dar.

Nach einer weiteren bemannten Testmission namens Artemis III im Jahr 2027, die im Erdorbit und somit abermals ohne Mondlandung erfolgen wird, sollen nach aktueller Planung der NASA schon im Jahr 2028 erneut Menschen den Begleiter der Erde betreten. Das ist ein sehr ambitioniertes Ziel, weil bislang keine der Mondlandefähren von SpaceX oder Blue Origin einsatzbereit ist. Die chinesische Weltraumbehörde CNSA plant ebenfalls noch vor dem Jahr 2030 auf dem Trabanten mit Menschen zu landen, und es ist ihr angesichts der Erfolge mit den Chang’e-Missionen zuzutrauen, dass ihr das auch gelingen wird.

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