IYA 2009: Weißt du, wie viel Sternlein stehn?
Dem Internationalen Astronomiejahr 2009 widmete der Südwestrundfunk (SWR) am 2. Januar 2008 in seinem Radioprogramm SWR 2 eine Diskussionssendung. Eingeladen waren Hans-Ulrich Keller, der von 1976 bis 2008 das Planetarium Stuttgart leitete, Dirk Lorenzen, Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist, sowie Jakob Staude, Pressechef des Max-Planck-Instituts für Astronomie und Mitherausgeber der Zeitschrift "Sterne und Weltraum". Die Sendung stellt der SWR auf seiner Website zum Hören bereit.
Im Jahr 2009 ist es genau 400 Jahre her, dass Galileo Galilei erstmals mit einem Fernrohr in den Nachthimmel blickte. Seither ist das Wissen über den Kosmos explosionsartig gewachsen. Aber zugleich stellten sich neue, grundlegende Fragen. So bestehen rund 96 Prozent des Alls aus so genannter Dunkler Materie und Dunkler Energie – und niemand weiß, was sich dahinter verbirgt. Doch es gibt derzeit vielversprechende Experimente und Projekte, welche die Chance eröffnen, die dunkle Seite des Universums zu verstehen – vielleicht schon im Jahr 2009.
Solche aktuellen Fragen der astronomischen Forschung ziehen nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Laien in ihren Bann: Planetarien und Volkssternwarten locken die Besucher in Scharen, Astronomiebücher sind Bestseller, und viele Menschen besitzen sogar ein kleines Teleskop.
Die Astronomie ist wohl die populärste aller Wissenschaften. Braucht es da noch "Werbung"? Wozu ein "Internationales Jahr der Astronomie"? Um diese Fragen ging es am 2. Januar 2008 im "SWR 2 Forum". Die rund 45 Minuten dauernde Sendung bietet der SWR auf seiner Website an. Dorthin gelangen Sie über den folgenden Link.
(Quelle: SWR)
Im Jahr 2009 ist es genau 400 Jahre her, dass Galileo Galilei erstmals mit einem Fernrohr in den Nachthimmel blickte. Seither ist das Wissen über den Kosmos explosionsartig gewachsen. Aber zugleich stellten sich neue, grundlegende Fragen. So bestehen rund 96 Prozent des Alls aus so genannter Dunkler Materie und Dunkler Energie – und niemand weiß, was sich dahinter verbirgt. Doch es gibt derzeit vielversprechende Experimente und Projekte, welche die Chance eröffnen, die dunkle Seite des Universums zu verstehen – vielleicht schon im Jahr 2009.
Solche aktuellen Fragen der astronomischen Forschung ziehen nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Laien in ihren Bann: Planetarien und Volkssternwarten locken die Besucher in Scharen, Astronomiebücher sind Bestseller, und viele Menschen besitzen sogar ein kleines Teleskop.
Die Astronomie ist wohl die populärste aller Wissenschaften. Braucht es da noch "Werbung"? Wozu ein "Internationales Jahr der Astronomie"? Um diese Fragen ging es am 2. Januar 2008 im "SWR 2 Forum". Die rund 45 Minuten dauernde Sendung bietet der SWR auf seiner Website an. Dorthin gelangen Sie über den folgenden Link.
(Quelle: SWR)
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