Kommunikation: Elefanten nennen einander beim NamenAfrikanische Elefanten rufen Artgenossen mit individuellen, namenähnlichen Lauten herbei. Forscher haben diese nachgeahmt, woraufhin sich die betreffenden Tiere ihnen zuwandten.
CRISPR/Cas9-Technik: Blinde können dank Gentherapie sehenFachleute haben Menschen mit einer angeborenen Netzhauterkrankung erfolgreich mit der CRISPR-Cas-Genschere behandelt – direkt im Auge.
Xenotransplantation: Schweineniere erfolgreich in Menschen transplantiertEin 62-Jähriger hat als erster Patient eine Niere von einem gentechnisch veränderten Schwein erhalten. Zwei Wochen nach dem Eingriff konnte er aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Atmung und Gehirn: Wie ich atme, so fühle ichUnser Gemütszustand wirkt unmittelbar auf den Rhythmus der Atmung – und umgekehrt. Wie gelingt die Teamarbeit von Hirn und Lunge?
Rhythmen: Welche Musik macht Lust zum Tanzen?Bestimmte Rhythmen animieren stark zum Tanzen. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse dazu, wie das Groove-Gefühl im Gehirn entsteht.
Aufmerksamkeit: Liebes Gehirn, konzentrier dich doch mal!Manche Menschen scheinen geradezu immun gegen Ablenkung zu sein. Andere dagegen schweifen mit ihren Gedanken ständig ab. Was kann die Konzentration steigern?
Spektrum-Podcast: Warum schlafen wir schlecht?Wieder die ganze Nacht wachgelegen: Wer schlecht schläft, hat oft diesen Eindruck. Doch Betroffene von Schlafstörungen liegen kaum länger wach als Menschen mit gutem Schlaf.
Stille: Ruhe bitte!Im Alltag stehen wir häufig unter Dauerbeschallung. Erst wenn es richtig ruhig ist, spüren wir, wie gut das tut. Auch Hirnforscher haben den Nutzen akustischer Auszeiten entdeckt.
Insomnie: »Schlechte Schläfer träumen viel vom Grübeln«Menschen mit Schlafstörungen liegen im Schnitt kaum länger wach als gute Schläfer. Dennoch haben sie oft das Gefühl, sich die ganze Nacht herumgewälzt zu haben. Warum?
Aufmerksamkeitsstörung: »Menschen mit ADHS können Sinnesreize schlechter vereinen«Menschen mit ADHS haben ihre Augen und Ohren oft überall. Die Psychiaterin Alexandra Philipsen erklärt, warum das Gehirn der Betroffenen Reize anders verarbeitet.