Login erforderlich
Dieser Artikel ist Abonnenten mit Zugriffsrechten für diese Ausgabe frei zugänglich.
Ein Auf und Ab der Gefühle ist bei Schwangeren ganz normal. Wenn ernste psychische Probleme auftauchen, sollte jedoch professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Denn die Mutter-Kind-Beziehung beginnt schon im Bauch.
Die Psychologie rund um Schwangerschaft und Geburt erlebt seit einigen Jahren einen Aufschwung: Zuerst nahmen Forscher das Schulkind ins Visier, dann das Kleinkind, den Säugling und jetzt sogar das Ungeborene! Gleichzeitig rückt aber auch die psychische Befindlichkeit der Schwangeren immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Aus gutem Grund: Der Seelenzustand der zukünftigen Mutter beeinflusst entscheidend, wie sich ihre Beziehung zum Kind entwickelt. Gleichzeitig stellt die Zeit der Schwangerschaft für viele Frauen eine äußerst kritische Phase dar: Sie müssen existenzielle Ängste sowie eine mit der Empfängnis verbundene Identitätskrise überwinden – psychologische Herausforderungen, die nicht immer leicht zu meistern sind ...
Literaturtipps
Brazelton, T. B., Cramer, B. G.: Die frühe Bindung. Die erste Beziehung zwischen dem Baby und seinen Eltern (Konzepte der Humanwissenschaften). Stuttgart: Klett Cotta 1994.
Winnicott, D. W.: Von der Kinderheilkunde zur Psychoanalyse. Gießen: Psychosozial Verlag 2007.
Brazelton, T. B., Cramer, B. G.: Die frühe Bindung. Die erste Beziehung zwischen dem Baby und seinen Eltern (Konzepte der Humanwissenschaften). Stuttgart: Klett Cotta 1994.
Winnicott, D. W.: Von der Kinderheilkunde zur Psychoanalyse. Gießen: Psychosozial Verlag 2007.
Schreiben Sie uns!
1 Beitrag anzeigen